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I Gott und Transzendenz

1.1 Die Bedeutung des Gottesgedankens für den Menschen:
Warum Gott, warum Transzendenz?

Die Reli­gio­nen wis­sen um jeman­den oder etwas, das diese Welt umfasst und über­steigt, und benen­nen „es“ mit ver­schiede­nen Namen. Agnos­tik­er und Athe­is­ten stellen genau dieses in Frage, leug­nen seinen Sinn, bekämpfen mitunter seine Rel­e­vanz.

Welche Bedeu­tung hat, Gott, hat Tran­szen­denz für den einzel­nen Men­schen und für die Gesellschaft? Haben sich Sys­teme, die den Gottes­gedanken auss­chließen, bess­er im Sinne der Human­ität bewährt? Wie sehen Gottes­bild und Tran­szen­den­zvorstel­lun­gen in den unter­schiedlichen Reli­gio­nen aus? Welch­es Gewalt- und welch­es Friedenspo­ten­tial brin­gen diese Vorstel­lun­gen mit sich?

1.2 Religionen und Spiritualität:
Was macht den religiösen Menschen aus?

Reli­gio­nen haben unter­schiedliche bis gegen­sät­zliche Vorstel­lun­gen von Gott und Tran­szen­denz. Allen gemein­sam ist die Bedeu­tung, die der religiösen Erfahrung zukommt. In diesem Sinne ist Spir­i­tu­al­ität zu einem viel ver­wen­de­ten Begriff gewor­den.

Was aber ist Spir­i­tu­al­ität, was macht einen religiösen Men­schen aus? Trägt Spir­i­tu­al­ität zur Selb­stent­fal­tung bei? Kön­nen Men­schen aus ver­schiede­nen Reli­gio­nen spir­ituell voneinan­der ler­nen und gemein­same For­men der Spir­i­tu­al­ität (Gebete, Med­i­ta­tio­nen u.a.) prak­tizieren?

1.3 Selbst- und Fremdbild von Religionen
Was bedeuten Begriffe wie Nirvana, Dreifaltigkeit oder Hingabe,…?

Die Ken­nt­nis der jew­eils anderen Reli­gio­nen ist oft schwach; wichtige Glaubensin­halte fremder Reli­gio­nen wer­den häu­fig missver­standen oder sind mit Vorurteilen behaftet.Daher sollen in diesem Work­shop strit­tige The­men des Glaubens aus fremder sowie aus eigen­er Per­spek­tive betra­chtet wer­den.

In diesem Work­shop sollen diese Begriffe aus fremder sowie aus eigen­er Per­spek­tive betra­chtet werden.Und wie kön­nen Wege gefun­den wer­den, um die Kluft zwis­chen Selb­st- und Fremd­wahrnehmung von Reli­gio­nen kon­struk­tiv zu über­winden?

1.4 Identität – Riten – Symbole
Wie legitim sind religiöse Symbole und Riten im öffentlichen Raum?

Religiöse Iden­tität drückt sich pri­vat und öffentlich in Sym­bol­en, Riten, Feierta­gen, Fes­tkul­tur und der Ein­hal­tung von Bek­lei­dungsvorschriften aus: Kreuze, Kopf­be­deck­ung oder die Son­ntagsruhe sind markante und aktuelle Beispiele. Sym­bole geben Ori­en­tierung, bergen jedoch auch großes Kon­flik­t­po­ten­tial.

Welche religiösen Aus­drucks­for­men haben Ein­gang in das gesellschaftliche Zusam­men­leben gefun­den? Welchen Beitrag leis­ten sie in diesem Zusam­men­hang? Welch­es Kon­flik­t­po­ten­tial bergen sie im öffentlichen Raum? Und: Welche Wege gibt es, das kon­struk­tive Zusam­men­leben aller auf dieser Ebene zu fördern?

1.5 Reifer, kommunikativer Glaube:
Wie profilieren sich gläubige Menschen zwischen Fundamentalismus und Gleichgültigkeit?

In der gegen­wär­ti­gen Lebenswelt bewegt sich Glaube in der Span­nung zwis­chen religiösem Plu­ral­is­mus und absoluten Wahrheit­sansprüchen; religiös­er Fun­da­men­tal­is­mus erscheint als Gegen­pol zu Gle­ichgültigkeit gegenüber allen Reli­gio­nen.

Wie kann der inter­re­ligiöse Dia­log der Verun­sicherung, der religiösen Gle­ichgültigkeit sowie der fun­da­men­tal­is­tis­chen Veren­gung von Reli­gion begeg­nen? Was ist Fun­da­men­tal­is­mus, wie ist er religiös verortet? Und wie „flex­i­bel“ soll Glaube sein?

1.6 Religionsfreiheit, Religionskritik, Religionswechsel:
Wie ist das Menschenrecht der Religionsfreiheit staatlich sowie in den Religionsgemeinschaften selbst verwirklicht?

Laut All­ge­mein­er Erk­lärung der Men­schen­rechte und den Ver­fas­sun­gen viel­er Staat­en sind freie Reli­gion­sausübung und freie Mei­n­ungsäußerung garantiert. Wie sehen diese Frei­heit­en in der jew­eili­gen Real­ität aus? Mit welchen anderen Werten kommt die Reli­gions­frei­heit in Kon­flikt?

Was tun Reli­gion­s­ge­mein­schaften selb­st für die Umset­zung freier Reli­gion­sausübung? Gewähren sie auch selb­st die Frei­heit der Reli­gion­skri­tik oder die Frei­heit, die eigene Reli­gion zu ver­lassen und zu kon­vertieren? Und: Welche Rolle spie­len Glaubens­frei­heit, Gewis­sens­frei­heit und freie Mei­n­ungsäußerung für die Gottes­beziehung?

II Mensch und Gesellschaft

2.1 Die Verantwortung der Religionen im öffentlichen Raum:
Wie sehr sollen und wollen sich Religionsgemeinschaften politisch einbringen?

Die Zivilge­sellschaft darf von religiösen Men­schen und den insti­tu­tionell ver­fassten Reli­gion­s­ge­mein­schaften einen Beitrag zum friedlichen, sozialen und gerecht­en Zusam­men­leben erwarten. Wie nehmen Reli­gion­s­ge­mein­schaften diese Auf­gaben wahr?

Was kön­nen öffentliche Behör­den und Ein­rich­tun­gen tun, um die gesellschaftliche Ver­ant­wor­tung von Reli­gio­nen zu stärken und mit ihnen zusam­men zu arbeit­en? Und: Was tra­gen Mehrheits-Reli­gio­nen bei zum Schutz religiös­er Min­der­heit­en?

2.2 Zusammenleben in religiöser Vielfalt:
Wo liegen die Probleme, wo finden sich inspirierende Initiativen?

Religiöse Vielfalt ist bere­ich­ernd, birgt aber auch Kon­flik­t­po­ten­tial. Was kann getan wer­den, um Diskri­m­inierung, z. B. am Arbeits­markt, zu ver­mei­den? Wie kön­nen Schwierigkeit­en bear­beit­et wer­den, die im Pri­vat­en – etwa durch inter­re­ligiöse Ehen oder bei der Kinder­erziehung – entste­hen?
Wie begeg­nen Reli­gion­s­ge­mein­schaften diesen „Prob­le­men der Vielfalt“? Wie kann ver­mieden wer­den, dass sich Ange­hörige von Min­der­heit­en in so genan­nte „Par­al­lel­wel­ten“ zurückziehen und es zu „Ghet­toisierung“ kommt?

2.3 Religionen und Gender:
Welche Wege führen zu Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern in den Religionsgemeinschaften und in der Gesellschaft?

In der Frage von Würde und Gle­ich­berech­ti­gung von Frauen und Män­nern haben religiöse Lehren und Tra­di­tio­nen bis heute Bedeu­tung. Die Vorstel­lun­gen darüber, was unter „Gle­ich­berech­ti­gung“ konkret zu ver­ste­hen ist, klaf­fen allerd­ings oft weit auseinan­der.
Auf welche Weise fördern Reli­gion­s­ge­mein­schaften die Gle­ich­berech­ti­gung von Frau und Mann? Wie wird Gle­ich­be­hand­lung und -berech­ti­gung in religiösen Insti­tu­tio­nen und im religiösen All­t­ag gelebt? Und: Welchen Stel­len­wert haben tra­di­tionelle Rol­len­bilder in den einzel­nen Reli­gion­s­ge­mein­schaften heute?

2.4 Partnerschaft, Familie und Sexualität:
Was tragen die Religionen zu einer menschenwürdigen Gestaltung personaler Beziehungen bei?

Tra­di­tionelle Moralvorstel­lun­gen und Lebensweisen ste­hen in Gesellschaften mitunter im Gegen­satz zu freien For­men von Part­ner­schaft, Fam­i­lie und Sex­u­al­ität.

Welch­es Ver­ständ­nis haben Reli­gio­nen in Bezug auf Fam­i­lie, Part­ner­schaft und Sex­u­al­ität? Wie kön­nen religiöse Prinzip­i­en in Fra­gen wie Schei­dung oder der Ehe Homo­sex­ueller vertreten wer­den? Welche Gren­zen sollte die Gesellschaft ziehen? Und: Welche Möglichkeit­en beste­hen für religiöse Men­schen, an eige­nen Werten festzuhal­ten und gle­ichzeit­ig einen Beitrag zu ein­er tol­er­an­ten Gesellschaft zu leis­ten?

2.5 Heil und Heilung:
Wie hängen die Heilslehren verschiedener Religionen mit unserer Gesundheit zusammen?

Wird der Men­sch als Ein­heit von Kör­p­er und Seele bzw. Geist ver­standen, so trösten Reli­gio­nen nicht nur mit der Hoff­nung auf ewiges Heil, son­dern heilen auch im All­t­ag; sie ver­mit­teln Sinn, mobil­isieren psy­cho­so­ma­tis­che Kräfte und motivieren zu Hil­fs­bere­itschaft.

Welche Wirkun­gen haben Reli­gion und Spir­i­tu­al­ität auf Gesund­heit und Heilung all­ge­mein? Kön­nen religiöse Grund­sätze Heilung­sprozesse auch behin­dern? Worin beste­ht das kon­struk­tiv-kri­tis­che Poten­tial der Reli­gio­nen im Blick auf mod­erne, dur­chor­gan­isierte medi­zinis­che Behand­lungsabläufe? Und: Welche Rolle kön­nen und sollen Reli­gio­nen im öffentlichen Gesund­heitssys­tem all­ge­mein spie­len?

2.6 „Teaching Religion“:
Inwiefern ist religiöse Bildung auch öffentlicher Auftrag?

Religiöse Bil­dung ist ein­er­seits eine innere Angele­gen­heit der Reli­gion­s­ge­mein­schaften, zugle­ich aber auch ein Anliegen der Gesellschaft, weil sie starke Moti­va­tion­skräfte ansprechen kann und für ein friedlich­es Miteinan­der eine wesentliche Rolle spielt. Die Konzepte und Sys­teme hierzu sind freilich sehr ver­schieden – etwa zwis­chen „teach­ing about reli­gion“ und „teach­ing in reli­gion“. Bil­dung hat einen wichti­gen Anteil am Gelin­gen des Zusam­men­lebens in kul­tureller und religiös­er Vielfalt.

Gibt es hier all­ge­meine Erfol­gsrezepte, oder hängt der opti­male Weg von der jew­eili­gen geschichtlich gewach­se­nen, gesellschaftlichen Real­ität ab? Wie viel Wis­sen über Reli­gion braucht es für ein gelin­gen­des Zusam­men­leben über­haupt? Welche Möglichkeit­en von religiös­er Bil­dung und von Bil­dung über Reli­gio­nen beste­hen, welche müssen neu geschaf­fen wer­den? Und: Welche Ver­ant­wor­tung hat in diesem Bere­ich der weltan­schaulich neu­trale Staat, welche Spiel­räume für dieses Feld hat eine Stadt?

III Welt und globale Verantwortung

3.1 Interreligiöser Dialog:
Wer kommuniziert mit wem, worüber, warum, wozu, unter welchen Voraussetzungen?

Glob­ale Ver­ant­wor­tung begin­nt vor der eige­nen Haustür und basiert auf der Präsenz Men­schen ander­er Reli­gio­nen und Kul­turen in der eige­nen Stadt. Der inter­re­ligiöse Dia­log ist ein glob­ales Erforder­nis zur Ver­mei­dung eines dro­hen­den Clash of Civ­i­liza­tions.

Auf welchen Ebe­nen find­et inter­re­ligiös­er Dia­log statt – im All­t­ag, unter Expert/inn/en, in gemein­samen Aktio­nen, zwis­chen lei­t­en­den Per­so­n­en? Wie sehen sich die ver­schiede­nen Reli­gio­nen heute gegen­seit­ig? Welche gelun­genen Dia­log-Ini­tia­tiv­en gibt es auf lokaler Ebene? Und: Wie kön­nen Erfahrun­gen und Ergeb­nisse aus inter­na­tionalen Dialog­foren erfol­gre­ich lokal ver­mit­telt wer­den, auf welche Weise kön­nen sich Städte und lokale Reli­gion­s­ge­mein­schaften an weltweit­en Dialog­prozessen beteili­gen?

3.2 Verantwortung für die Welt:
Welches Potenzial bieten die Religionen für eine lebenswerte globale Zukunft?

Der inter­re­ligiöse Dia­log hat in den let­zten Jahren zur Frage eines gemein­samen Ethos der Wel­tre­li­gio­nen für eine friedliche und nach­haltige Zukun­ft geführt.

Welche Ver­ant­wor­tung nehmen Reli­gion­s­ge­mein­schaften in den Bere­ichen von Nach­haltigkeit, Umweltschutz, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit, gewalt­freie Kon­flik­tlö­sung und Armuts­bekämp­fung wahr? Wie kön­nen lokale Reli­gion­s­ge­mein­schaften auf der Basis eines Wel­tethos in Fra­gen der Entwick­lungspoli­tik, der Ökolo­gie oder eines fairen Han­dels untere­inan­der sowie mit anderen Men­schen guten Wil­lens zusam­me­nar­beit­en? Und: Wer­den Reli­gio­nen zukün­ftig Bedeu­tung als glob­ale Play­er haben?

3.3 Religionen und Politik:
Ist Religion Privatsache?

Demokratis­che Gesellschaften zeich­nen sich durch die rechtliche Tren­nung von Reli­gio­nen und Staat aus. Staat und Reli­gio­nen kön­nen einan­der nicht vere­in­nah­men, sind jedoch auf Zusam­me­nar­beit angewiesen.

Inwiefern haben Reli­gio­nen ihren Platz in der Öffentlichkeit? In welchen Bere­ichen ist Präsenz begrüßenswert und trägt zu einem besseren inter­re­ligiösen Ver­ständ­nis bei? Wie kön­nen Reli­gio­nen kom­mu­nale Anliegen auf­greifen und in welch­er Form sollte der Staat bzw. eine Stadt die Präsenz der Reli­gio­nen in der Öffentlichkeit fördern? Und: Wo ste­hen Reli­gio­nen in der Gefahr,,sich für poli­tis­che Inter­essen vere­in­nah­men zu lassen?

3.4 Religionen und Menschenrechte:
Können sich die Religionsgemeinschaften glaubhaft als Anwältinnen der Menschenrechte engagieren?

Graz als Men­schen­rechtsstadt übern­immt bere­its Ver­ant­wor­tung im Ein­satz für die Men­schen­rechte. Diese Rechte gel­ten als uni­versell und verpflicht­en auch die Reli­gion­s­ge­mein­schaften.

Welchen Beitrag leis­ten die Reli­gio­nen in diesem Bere­ich, etwa durch ihre Grundüberzeu­gun­gen, durch ihr poli­tis­ches Engage­ment, durch ihren kar­i­ta­tiv­en Ein­satz? Wie glaub­haft ver­wirk­lichen sie die Men­schen­rechte in ihrem eige­nen Bere­ich? Auf welche Weise ver­ste­hen sie sich als Träger und Förder­er der Men­schen­rechte, und wie kön­nen sie dabei mit Behör­den und Nichtregierung­sor­gan­i­sa­tio­nen zusam­me­nar­beit­en?

3.5 Religionen und Jugendliche:
Wie gelingen konstruktive Orientierungshilfen?

Das kost­barste Poten­zial jed­er Gesellschaft ist ihre Jugend. Opti­male Entwick­lungschan­cen sind deswe­gen ein vor­rangiges öffentlich­es Anliegen. Reli­gio­nen kön­nen dazu gen­uine Ori­en­tierung­shil­fen und Hand­lungsmo­ti­va­tio­nen beitra­gen.

Wie religiös ist die Jugend? Welche Gestalt hat Reli­gion für junge Men­schen im Cyber-Zeital­ter? Was bieten die Reli­gion­s­ge­mein­schaften den Jugendlichen? Welchen Stel­len­wert hat Reli­gion für Jugendliche in den gegen­wär­ti­gen Jugend­kul­turen? Welche Ansätze und Good Prac­tices gibt es dafür in der Jugen­dar­beit der Reli­gio­nen und von Jugen­dor­gan­i­sa­tio­nen? Wie kön­nen Jugendliche über kul­turelle und religiöse Bar­ri­eren hin­weg für den Dia­log gewon­nen wer­den? Welche Möglichkeit­en für gemein­same Wege und Syn­ergien gibt es im öffentlichen Bere­ich?

3.6 Religionen und Medien:
Wie lassen sich Machtspielräume und Eigengesetzlichkeiten sinnvoll nutzen?

Die Frei­heit der Medi­en ist ein unverzicht­bar­er Bestandteil jed­er Demokratie. Gle­ichzeit­ig tra­gen die Medi­en eine hohe Ver­ant­wor­tung: Sie stellen nicht nur dar, son­dern gewicht­en, ja kon­stru­ieren auch Wirk­lichkeit. Sie erweit­ern Infor­ma­tion, veren­gen aber etwa auch den Blick durch ein Übergewicht, das neg­a­tiv­en Aspek­ten (auch in und zwis­chen den Reli­gio­nen) gegeben wird.

Welche Rollen kom­men den Reli­gio­nen in diesem Feld zu – als Objek­te medi­aler Darstel­lung eben­so wie als han­del­nde Akteure, aktive Gestal­ter und Träger von Medi­en? Wie lässt sich dieses Zusam­men­spiel in ein­er plu­ralen Gesellschaft kon­struk­tiv und ver­ant­wor­tungsvoll gestal­ten? Wie präsen­tieren sich religiöse Min­der­heit­en in den Medi­en eines Lan­des, wie wer­den sie präsen­tiert? Welche Möglichkeit­en hat eine Stadt, sich selb­st in dieser Frage, vielle­icht auch abseits der gängi­gen medi­alen Darstel­lung, zu posi­tion­ieren und zu präsen­tieren? Und: Wie kann für den inter­re­ligiösen Dia­log mehr medi­ale Öffentlichkeit geschaf­fen wer­den?