Dr Susanne Heine, Pro­fes­sor at the Fac­ulty of Protes­tant The­ol­ogy in Vienna, shares her thoughts on the Inter­re­li­gious Con­fer­ence 2013.

Univ.-Prof. Dr. Susanne Heine lehrt Prak­tis­che The­olo­gie und Reli­gion­spsy­cholo­gie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Wien; davor war sie als Ordi­naria für Prak­tis­che The­olo­gie und Reli­gion­spsy­cholo­gie an der Uni­ver­sität Zürich. Sie ist seit 30 Jahren national wie inter­na­tional im inter­re­ligiösen Dia­log vor allem mit dem Islam tätig und hat dafür zwei Anerken­nun­gen erhal­ten: den Wil­helm Hartel-Preis der Öster­re­ichis­chen Akademie der Wis­senschaften und das Ehrenkreuz für Wis­senschaft und Kunst I. Klasse.

Für sie haben inter­re­ligiöse Gespräche nicht das Ziel, sich über Glaubensin­halte zu eini­gen, son­dern einan­der besser ken­nen­zuler­nen, um wechsel­seitige Vorurteile aufzulösen und Unter­schieden mit Respekt zu begeg­nen. Zahlre­iche Pub­lika­tio­nen sind in den let­zten Jahren erschienen, u.a. „Islam zwis­chen Selb­st­bild und Klis­chee; Liebe oder Krieg? – Das Dop­pel­gesicht der Reli­gion“. Sie ist Mitau­torin des Buches „Mus­lime in Öster­re­ich; Respek­tvoll miteinan­der. Evan­ge­lis­che Chris­ten und Mus­lime in Öster­re­ich“.

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Video: Schu­bidu Quar­tett