“Dann wird es weder Tag noch Nacht wer­den, son­dern am Abend wird Licht sein (Sach 14,7)”.

Die LANGE NACHT DER KIRCHEN ist ein kräftiges Zeichen einer offe­nen, öku­menis­chen und vielfälti­gen Kirche. An der Lan­gen Nacht beteili­gen sich alle 16 im Öku­menis­chen Rat der Kirchen in Öster­re­ich (ÖRKÖ) vertrete­nen Kirchen. Und die “Lange Nacht” hat inzwis­chen auch  inter­na­tional Schule gemacht. In Tschechien, in Ungarn, Südtirol und sogar in Est­land findet 2013 die “Lange Nacht der Kirchen” nach öster­re­ichis­chem Vor­bild statt.

Am Fre­itag, 24. Mai 2013, von 18 bis 24 Uhr findet die öku­menis­che Großver­anstal­tung LANGE NACHT DER KIRCHEN satt. Mehr als 730 Kirchen in ganz Öster­re­ich beteili­gen sich in diesem Jahr mit rund 3.000 Ver­anstal­tun­gen: darunter Ausstel­lun­gen, Konz­erte, Lesun­gen, Führun­gen, Diskus­sio­nen, Kinder­pro­gramme u.v.m.

Die Steier­mark ist zum 7. Mal mit dabei: 110 Kirchen, Kapellen und kirch­liche Ein­rich­tun­gen laden ein zu rund 550 Ver­anstal­tun­gen bei freiem Ein­tritt in der ganzen Steier­mark.

Fol­gende Kon­fes­sio­nen sind 2013 in der Steier­mark vertreten: Die Altkatholis­che Kirche, die Bap­tis­tenge­meinde, die Evan­ge­lis­che Kirche, die Evangelisch-methodistische Kirche, die Katholis­che Kirche und die Koptisch-orthodoxe Kirche. Und wie bere­its im Vor­jahr ist in der Steier­mark auch die Israelitis­che Kul­tus­ge­meinde als Gast mit dabei. Sie öffnet vor Beginn der Lan­gen Nacht die Grazer Syn­a­goge für Führun­gen.

Die lange Nacht der Kirchen zog in der Steier­mark 2012 rund 26.000 BesucherIn­nen an.

Rück­blick: Öku­menis­cher Auf­takt und Inter­re­ligiöses Gespräch in der LANGEN NACHT DER KIRCHEN 2012 in der Grazer Syn­a­goge. (Foto: Gerd Neuhold, Son­ntags­blatt)

 

Impres­sio­nen von der lan­gen Nacht der Kirchen 2013 (Fotos: Thomas Raggam/Schu­bidu Quar­tett)

 

Mehr Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.langenachtderkirchen.at.

 

Wir danken Frau Dr. Ger­traud Schaller-Pressler, Gesamtko­or­di­na­torin LANGE NACHT DER KIRCHEN/KIRCHEN KULTUR GRAZ, für das Best Prac­tice Beispiel.